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Aktuelle Meldungen

Schuljahr 2021/22

Ob Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Technik oder interdisziplinär - im Hector Seminar beschäftigen wir uns mit vielfältigen Themen aus dem MINT-Bereich. Häufig gilt dabei: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in Natur, Hörsaal oder Labor!

 

Gewässer erforschen

Wissenschaft am Bach

Wie vielfältig Fließgewässer sind haben die Hector-Kurse des Jahrgangs 2020 in der Forschungswoche am Landesschulzentrum für Umweltbildung in Adelsheim untersucht. Geologischer Untergrund, Landschaftsformen, Landnutzung, Gewässerqualität und Lebewesen - im Ökosystem Fließgewässer hängen viele Faktoren voneinander ab und beeinflussen sich gegenseitig. Die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten auf dem Gelände des LSZU boten viel Abwechslung für gemeinsamen Sport und Spiele am Abend.

Forschungswoche 2022

Ab an den Bach!

Nur noch eine Woche, dann ist es soweit: Vom 16. bis 20 Mai 2022 verbringen die Hectorianer:innen des Jahrgangs H20 gemeinsam eine Forschungswoche am Landesschulzentrum für Umweltbildung. Eine Woche lang erforschen die Kurse der vier Hector-Standorte die Gewässer in und um Adelsheim. Zur Vorbereitung wurden in den Kursen bereits chemische Grundlagen zu pH-Wert und Kalkchemie erarbeitet. Corona-bedingt musste die Veranstaltung nach 2019 zwei Jahre pausieren.

Der Papierflieger-Wettbewerb

Auf in die Lüfte!

Was macht man mit einem Blatt Papier? Natürlich einen Papierflieger falten!

Was Jeden von uns in seinem Leben schonmal beschäftigt hat, beschäftigt auch die Hectorianerinnen und Hectorianer des Kurses PF 20 - nur aus einem etwas anderem Blickwinkel:

Nicht der einzelne Flieger, sondern die dazugehörige Faltanleitung steht im Mittelpunkt des aktuellen Projektes.

Flüssigkeiten schichten

Schicht für Schicht

Im Kurs PF 21 haben die neuen Hectorianerinnen und Hectorianer nun seit etwa drei Monaten einen Einblick in verschiedene naturwissenschaftliche Disziplinen bekommen. Das strategisch-geschickte Schichten von Flüssigkeiten ist dabei ein beliebter Klassiker. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene Flüssigkeiten übereinander zu schichten. Neben dem sauberen Experimentieren gilt es, ein mathematisch logisches Vorgehen zu finden, um möglichst effizient zu einem Ergebnis zu kommen. Ob dies gelingt, ist im Reagenzglas dann deutlich zu sehen.

Brausetabletten-Wettbewerb

3, 2, 1 - und los!

Nach letzten Vorversuchen wurde es Ernst: Wer holt in 15 Minuten das meiste Gas aus einer Vitamin C-Brausetablette? Die Strategien waren durchaus unterschiedlich, denn: Wieviel Wasser verwendet man? Wie fängt man das entstehende Gas auf? Und welchen Einfluss hat die Wassertemperatur? Am besten gelang dies Johan, Jonna und Katharina, die mit 448 ml deutlich vor den Zweit- (300 ml) und Drittplatzierten (299 ml) siegten. Ihr Preis: Brausetabletten! Die physikalisch-chemischen Hintergründe zum Experiment werden in der nächsten Sitzung besprochen.

Brausetabletten-Experimente

Eine sprudelige Angelegenheit

Wer holt das meiste Gas aus einer Brausetablette? Was sich anfangs noch recht einfach anhört ist schwieriger als gedacht. Denn wie fängt man Gase auf? Und wie kann man das entstandene Volumen messen? Eine Anleitung dazu gibt es für die 7.-Klässler nicht, so dass eigene Ideen gefragt sind. Am Ende von Sitzung eins ist es allen Teams gelungen, entstandenes Gas aufzufangen. Nur: Wie lässt sich die gewonnene Gas-Menge optimieren? Der Wettbewerb am Ende der nächsten Sitzung wird es zeigen. Wir berichten...

Bolyai 2022

Im Team stark!

Mit gleich zwei Teams war das Hector-Seminar in der Klassenstufe 7 unter den Preisträgern beim diesjährigen Internationalen Mathematik-Teamwettbewerb "Bolyai". Genau 60 MInuten hatten die Gruppen mit max. 4 Teilnehmern Zeit, die 14 Aufgaben zu lösen. Da war neben mathematischen Geschick auch gute Kommunikation bei Aufteilung der Aufgaben und Übermittlung der Ergebnisse gefragt. Am besten gelang dies dem Team "Mathemagie" (Kurs KA 20), das sich über einen 2. Platz in der Region Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland freuen durfte.

Der Robotik-Wettbewerb

Der Robotik-Wettbewerb 2022

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer baut den besten Roboter im ganzen Hector-Land? Diese Frage stellte sich im Rahmen der First®-LEGO®-League beim Robotik-Wettbewerb des Hector-Seminars. Und acht Teams aus den vier Standorten wollten diese Frage mit „Wir!“ beantworten. Doch am Ende konnte nur ein Team die Lorbeeren einheimsen...

Seitenwechsel

Hectorianer als Experten.

Gerade einmal ein Jahr ist es her, da haben Aiman Malek und Yannik Tausch (Kurs KA 14) ihre aktive Zeit im Hector-Seminar beendet. Nun unterstützen sie Kursleiter Thomas Hermann und Anke Richert im Kurs KA 17 bei der Einführung von LaTeX, einem Softwarepaket, das insbesondere in den MINT-Fächern für die Dokumentation verwendet wird. Dank ihrer Erfahrungen können sie den Hectorianer:innen bei Problemen weiterhelfen und nützliche Tipps geben.

Murmelschanze

Der Murmelsprung

Höher, schneller, weiter! So könnte das Motto des aktuelle Projekt des Kurses PF20 lauten. Inspiriert durch den Wettbewerb Junior.ING lautet die Aufgabenstellung: Aus wenigen Materialien soll eine Schanze gebaut werden, die eine Murmel so weit wie möglich befördert.

Klingt einfach? Ist es aber nicht!

Ping-Pong-Bahn

Wie kommt der...

Ping-Pong-Ball ins Körbchen? Gar nicht so einfach, wenn eine Strecke von 1 m mit einem 10 cm breiten Abgrund überwunden werden muss und das Baumaterial nur aus 15 Schaschlik-Stäben, 4 Wäscheklammern, 40 cm Schnur, einem Blatt Papier, etwas Tesa und Knete besteht. Da braucht es Kreativität und eine gute Zusammenarbeit im Team, denn 45 Minuten sind schnell vorüber und so ein Ping-Pong-Ball fliegt schnell aus der Spur.

Abschlusskolloquium KA 15

Unter schwierigen Bedingungen

2 G-Nachweis, Maskenpflicht und Kontakterfassung. Streng waren die Auflagen, unter denen das Abschlusskolloquium der Kooperationsphase 2020/21 stattgefunden hat. In den Chemie-Hörsälen am Karlsruher Institut für Technologie präsentierten die Hectorianer:innen des Kurses KA 15 die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten. Pandemie-bedingt war die Arbeit insbesondere bei experimentellen Forschungsprojekten stark beeinträchtigt.

Plasmid-Praktikum

Plasmide verdauen!

Wenn Molekularbiolog:innen einen Verdau ansetzen, hat das mit Nahrungsaufnahme nichts zu tun. Beim molekularbiologischen Praktikum am Helmholtz-Schülerlabor des KIT isolieren die Hectorianer:innen Plasmide aus Bakterien, schneiden diese (= Verdau) und trennen sie anschließend in der Gelelektrophorese auf. Durch genaues Ausmessen und geschicktes Kombinieren wird aus den beobachteten Bandenmustern eine Plasmid-Karte erstellt.

Chemie-Coctails

Schicht für Schicht

Coctails der besonderen Art haben die Hectorianer:innen im Kurs KA 20 hergestellt. Aus sieben haushaltsüblichen Stoffen sollten sie einen "geschichteten Coctail" herstellen. Nur: was muss nach unten, was kommt nach oben? Für die Vorversuche standen nur kleine Mengen zur Verfügung und die Vorgabe, möglichst wenig Schritte bis zum Ziel zu benötigen. Da war nicht nur Geschick beim Schichten, sondern auch mathematisches Denken erforderlich.

Abschlusskolloquium PF 15

Das Abschlusskolloquium des Jahrgangs PF 15

Am Dienstag und Donnerstag der letzten Oktoberwoche des Jahres 2021 war es mal wieder soweit. Für einige Hectorianerinnen und Hectorianer stand eines der wichtigsten Ereignisse in ihrem akademischen Leben an: Das Abschlusskolloquium des Jahrgangs PF 15. Einen kleinen Einblick finden sie hier.

Wie viel Zufall macht Spaß?

Wie viel Zufall macht Spaß?

Jeder kennt es: Man spielt ein Spiel, ist am Gewinnen und dann beginnt das Pech. Der sicher geglaubte Sieg durch die Würfel verhindert, nur damit ein Anderer jubelt… So ist der Zufall definitiv verantwortlich für viele denkwürdige Momente. Doch wie viel Zufall macht Spaß? Dieser Frage hat sich der Kurs PF20 in seiner Einstiegsphase gewidmet.

Kooperationsphase 2021/22

Es geht wieder los!

Mit Abstand und Masken aber in Präsenz ist die Kooperationsphase des Jahrgangs H16 in Karlsruhe gestartet. Im Hector-Auditorium am International Department/Karlsruher Instituts für Technologie haben die Kooperationspartner:innen ihre Projektangebote vorgestellt. Auf dem "Marktplatz" bestand im Anschluss die Möglichkeit, Fragen zu stellen und erste Kontakte zu knüpfen. Nachdem es im vergangenen Jahr corona-bedingt schwierig war Projektanbieter zu gewinnen, können die Hectorianer:innen diesmal aus 22 Projektangeboten wählen. Keine leichte Aufgabe, denn wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual.

"Problem der Woche"

Kopfnüsse und Hirnverzwirner

"Natürlicher Term", "Reihenweise Spielsteine", "Kranke Mönche" oder "Kamelverkauf" - beim "Problem der Woche" braucht es Ausdauer und Köpfchen, denn um auf die Lösung zu kommen, muss man einige Zeit an der Aufgabe knobeln. Häufig sind auch mehrere Lösungswege möglich. Da macht es Sinn, sich diese gegenseitig vorzustellen und miteinander zu diskutieren. So üben die Hectorianer:innen in den ersten beiden Jahren regelmäßig Präsentationskompetenz, einander zuzuhören und aufeinander einzugehen.

Hector-Klausurtagung 2021

Neue Konzepte entwickeln

Über mögliche Formen der Zusammenarbeit haben die Hector-Kursleiterinnen und -Kursleiter mit Prof. Ulrich Trautmann und seinen Mitarbeiterinnen Dr. Ann-Kathrin Jaggy und Amelie Schönle vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen diskutiert. Jeden Herbst gehen Kursleitende und Geschäftsleitung des Hector-Seminars "in Klausur", um aktuelle Entwicklungen im Hector-Seminar zu diskutieren und gemeinsam neue Konzepte zu entwickeln.

Mikrobiologie

Mit Bakterien forschen lernen.

Überlegt euch eine Fragestellung zum Thema "Vorkommen von Mikroorganismen". Wie muss das Experiment durchgeführt werden, so dass es möglichst reproduzierbare Ergebnisse liefert? Was erwartet ihr, für die Beobachtung und "warum"? Eine Fragestellung formulieren, Hypothesen bilden, sorgfältig arbeiten und beobachten, protokollieren und die Ergebnisse präsentieren. Im Projekt "Mikro- und Molekularbiologie" steht das wissenschaftliche Arbeiten im Zentrum. Und dabei entstehen aus einer Antwort schnell viele neue Fragen. Mehr zu Projekten der Vertiefungsphase...

Neu im Hector-Seminar

Verstärkung für das Hector-Team

Gleich vier neue Kolleginnen und Kollegen haben zum neuen Schuljahr ihre Tätigkeit im Hector-Seminar aufgenommen: Tamara Jordan ist neu am Standort Mannheim, Monika Butscher und Inge Thiering verstärken den Standort Heidelberg während Andreas Wolff zum Pforzheimer Kursleiter- Team gestoßen ist.

Jeweils sechs Lehrkräfte betreuen die Kurse an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe und Pforzheim. Eine Übersicht über die einzelnen Standorte und welche Kursleiter-Tandems die einzelnen Kurse betreuen, findet sich unter "Kontakte".

Tröpfchen zählen

Die Wanne ist voll!

Aber wie viele Tropfen passen rein? Was sich zunächst nach einem mathematischen Problem anhört, entpuppt sich als knifflige Experimentieraufgabe. Denn: Wie erzeugt man gleichmäßige Tropfen? Und wovon hängt die Tropfengröße ab? Und weil niemand eine ganze Badewanne volltropfen will, müssen wir die Ergebnisse hochrechnen. Da wirken sich kleine Fehler schnell aus. Mehr zu Projekten aus den Anfangsjahren...

Das war 2020/21!

Unter Pandemie-Bedingungen

Unter sehr ungewöhlichen Bedingungen verlief das vergangene Schuljahr. Durch die Corona-Pandemie mussten fast alle Sitzungen online stattfinden. Aber neue Umstände bieten bekanntlich auch neue Chancen. Und so entstanden viele Ideen und Konzepte zum Grübeln, Knobeln, zu Hause experimentieren und forschen. In einem sind sich aber alle Beteiligten einig: Zusammen in Präsenz macht noch mehr Spaß! Wir hoffen, dass das 2021/22 wieder möglich sein wird.