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Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Neues aus dem Hector Seminar

Ob Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Technik oder interdisziplinär – im Hector Seminar beschäftigen wir uns mit vielfältigen Themen aus dem MINT-Bereich. Häufig gilt dabei: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in Natur, Hörsaal oder Labor!

Robotik-Wettbewerb 2026

Mannheim macht's!

Wer baut und programmiert die besten Roboter und kann diese erfolgreich der Jury präsentieren? In einem spannenden Wettbewerb hat sich Mannheim knapp vor den Kursen aus Heidelberg, Karlsruhe und Pforzheim durchgesetzt. Die Entscheidung brachte dabei die Kreativ-Aufgabe im Wettbewerb, in der der Mannheimer Bowling-Roboter in der Publikumswertung einen klaren Vorsprung verbuchen konnte.

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Flüssigkeiten schichten

Planvoll vorgehen

Kittel an, Schutzbrille auf - los geht's? Schön wär's... Das Wichtigste beim Kurzprojekt "Flüssigkeiten schichten" ist neben einer ruhigen Hand ein guter Plan. Denn nur wer vorher genau überlegt, sinnvoll plant und auch ein bisschen Glück bei der Auswahl der Vorversuche hat, kann die Aufgabe bewältigen: In möglichst wenigen Schritten möglichst viele verschiedene bunte Flüssigkeiten in einem Reagenzglas schichten. Das Ergebnis im Kurs KA 25: 9 Schichten. Herzlichen Glückwunsch!

Patent-Projekt

Kreative Ideen!

Wer hat sich nicht schon einmal die Zunge oder den Gaumen verbrannt, weil das Essen zu heiß war. Ein Problem, für das es eine Lösung braucht! Im Projekt Patent haben Hectorianerinnen und Hectorianer aus KA22 kreative Lösungen für Alltagsprobleme entwickelt. So wechselt der "Hot Spoon" bei zu hohen Temperaturen die Farbe oder der "Temperaturlöffel" warnt über Leuchtdiode vor zu heißen Speisen. Weitere Produkte: Heiss auf Eis - ein Eislöffel, mit dem man Speiseeis besser loslösen kann, Tintex - eine abrubbelbare Tinte oder eine automatische Müllsortierung, mit der unbekannte Teile mithilfe einer KI erkannt und sortiert werden. Auch der Klassiker war vertreten: Der Tafelputz-Roboter - die Lösung für lästiges Tafelwischen.

Marshmallow-Türme

Marshmallow-Challenge

1 Marshmallow, 20 Spaghetti, 1m Kräuselband, 7 m Klebeband, ein Team mit 3 - 4 Kindern und 18 Minuten Zeit. Die Aufgabe: Baue einen möglichst freistehenden Turm, an dessen Spitze der Marshmallow sitzt. Die 22 neuen Hectorianerinnen und Hectorianer aus Mannheim und Umgebung waren beim ersten Treffen sicherlich genauso gespannt und neugierig wie die beiden Kursleiter Inka Briese und Nico Poggenhans. Nach einer ersten Kennenlernrunde ging es an die Aufgabe. Da war nicht nur Kreativität gefragt, sondern schnelles gemeinsames Entscheiden für eine Vorgehensweise. Gar nicht so einfach! Die Siegergruppe gewann sehr knapp mit einer Höhe von 3, 47 m. Spaß hat es allen gemacht! Nächste Woche geht es dann weiter mit leckeren und spannenden Weihnachts-Experimenten.

Im Labor

Unter professionellen Bedingungen

Wenn es um moderne molekularbiologische Forschungsmethoden geht, reichen die schulischen Möglichkeiten häufig nicht aus. Kooperationen mit außerschulischen Partnern in Forschung und Industrie, wie z. B. die Schüler*innen-Labore am Karlsruher Institut für Technologie, dem Teens' Lab der BASF oder den Laborkursen der experimenta ermöglichen es den Hectorianerinnen und Hectorianern moderne Verfahren praktisch kennenzulernen und forschend zu arbeiten.

Start ins Hector Seminar

Herzlich Willkommen!

Der 25. Hector-Jahrgang ist da! Mit dem Bau einer Ei-Rettungsmaschine starten die neuen Kurse an den Standorten Heidelberg, Mannheim,  Pforzheim und Karlsruhe ins Hector Seminar. Beim so genannten Egg-Race haben die Neu-Hectorianerinnen und -Hectorianer die Aufgabe, aus verschiedenen vorgegebenen Materialien eine Konstruktion zu entwickeln, mit der ein rohes Ei, den Sturz im Treppenhaus überlebt. Dank kreativer Ideen und guter Zusammenarbeit gelang dies im Kurs KA25 fast allen Teams. Wir wünschen dem Jubiläumsjahrgang alles Gute und freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

Von Bakterien und Antibiotika

Wie Antibiotika wirken - oder auch nicht!

Fragestellungen entwickeln, Experimente planen und durchführen und Hypothesen formulieren! Forschendes, ergebnisoffenes Arbeiten fordert und fördert Kreativität und vermittelt, warum sauberes Arbeiten und Protokollieren für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unabdingbar sind. Wenn dann die Ergebnisse ausgewertet werden können, ist die Spannung groß, wie hier im Kurs KA21. In ihren Experimenten haben die Hectorianerinnen und Hectorianer untersucht, wie verschiedene Antibiotika auf unterschiedliche Bakterien bzw. Hefe wirken. Die Ergebnisse liefern teils Antworten; sind häufig aber Anlass für neue Fragestellungen. Forschung eben!

Abschluss in Pforzheim

Abschluss gelungen

Beim Abschlusskolloquium des Kurses PF19 haben die Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll präsentiert, was sie in sechs Jahren Hector Seminar erreicht haben. In den Räumen der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim stellten sie die Ergebnisse ihrer einjährigen Kooperationsphase vor und gaben dem Publikum einen vielseitigen Einblick in Projekte aus Medizin, Ingenieur- und Materialwissenschaften, Informatik sowie Lebensmitteltechnologie. Die beteiligten Kooperationspartner zeigten sich durchweg begeistert vom Engagement und fachlichen Niveau der Arbeiten. Wertschätzende Rückmeldungen und interessierte Nachfragen unterstrichen den gelungenen Abschluss dieses Jahrgangs.

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Im BASF-Schülerlabor

Biochemie und Gentechnik fasziniert

PCR, Plasmid-Transformation, DNA-Extraktion, Gelelektrophorese Hitzeschockperforation, pH-Gradienten etc. Diese Begriffe waren den Hectorianerinnen und Hectorianern im Kurs MA 21 noch vor einigen Wochen recht "schleierhaft". Nach mehreren  Stunden Vorbereitung in Theorie und Praxis, dem Besuch im BASF-Labor und der intensiven Nachbesprechung ist jetzt mehr Wissen und Faszination für dieses spannende Gebiet der Biologie vorhanden. Einige äußerten daraufhin den Wunsch, ihre Kooperationsphase in diesem spannenden Fachbereich zu absolvieren. Wir hoffen und wünschen uns, dass wir noch häufiger die Labore der BASF nutzen können.

Forschung trifft Praxis

Hochbegabung fördern.

Wie kann man hochbegabte Schülerinnen und Schüler erfolgreich fördern? Welche Besonderheiten müssen bei der Planung und Durchführung von Projekten berücksichtigt werden? Beim Ko-konstruktiven Workshop des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung haben sich Forschende aus Fachdidaktik, Unterrichtsqualitäts- und Hochbegabtenforschung mit Kursleiterinnen und Kursleitern des Hector Seminars ausgetauscht, wie die kognitive Aktivierung Hochbegabter in der Praxis gelingen kann. Anhand von exemplarisch vorgestellten Hector-Projekten wurden gemeinsam Gelingensfaktoren ermittelt und von den Forschenden in eine didaktische Modellvorstellung überführt.

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