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Aktuelles
11. Juli 2026

Viel zu entdecken.

Die Hector-Kurse präsentieren die Ergebnisse der Modulphase 2026.

Modulfest 2026, Karlsruhe, 11. Juli 2026

Differentialgleichungen oder Rechnerbau, Montanindustrie, Fotografie, Farben, Vitamin C und Acetylsalicylsäure? Drohnen, Stratosphärenballon oder autonomes Fliegen? Oder vielleicht doch lieber Silikone, Medizinische Biologie, Baggersee, Bionik, Synthesizer oder technikaffine Themen wie „Der heiße Draht meets Arduino“ oder „Alles auf einmal 2“? Gewohnt bunt und vielfältig haben sich auch in diesem Jahr wieder die Module beim Modulfest präsentiert.

Kursleiter Thomas Hermann begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und lud sie ein, sich in Vorträgen oder an den Ständen des Marktplatzes zu informieren, woran die Hectorianerinnen und Hectorianer der Kurse H21 – H23 in den vergangenen Monaten gearbeitet haben. „Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder hier am International Department in Karlsruhe zu Gast sein dürfen“, betonte Thomas Hermann und dankte Dr. Judith Elsner, Geschäftsführerin des International Departments sowie Dr. Elgin Eckert und ihrem gesamten Team für ihre Unterstützung.

Aus 23 Vorträgen, die in fünf parallelen Vortragsschienen angeboten wurden, konnten die Besucherinnen und Besucher je nach Interesse – oder dem ihrer vortragenden Kinder – ihr persönliches Programm zusammenstellen. Bei der großen Auswahl war dies keine leichte Aufgabe.

Besonders vielfältig war das Angebot in diesem Jahr auf dem Marktplatz, der im und rund um das Hector-Auditorium aufgebaut war. An 17 Ständen, darunter zwei Projekte, die in Kooperation mit dem Bismarck-Gymnasium Karlsruhe angeboten wurden, zeigten die Hectorianerinnen und Hectorianer, woran sie in ihren Modulen gearbeitet und geforscht haben. Neben Postern bestand an vielen Ständen die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und die Experimente auszuprobieren.

 

Die Modulphase findet im zweiten Halbjahr des 3. bis 5. Förderjahres im Hector Seminar statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8, 9 und 10 können standort- und jahrgangsübergreifend aus einem breiten Angebot an MINT-Projekten wählen. Neben etwa neunwöchigen A- und B-Modulen bieten die AB-Module die Möglichkeit, über den gesamten Zeitraum vertieft an einem Thema zu arbeiten. So können die Jugendlichen ihre individuellen Interessen vertiefen oder neue entdecken.